Kolloidales Gold ist eine wässrige Lösung, in der elementares Gold in extrem feiner Form verteilt vorliegt. Dabei handelt es sich nicht um gelöstes Gold, sondern um mikroskopisch kleine Goldpartikel, die stabil im Wasser schweben. Diese Form bezeichnet man als kolloidal.
Die Angabe 10 ppm bedeutet „parts per million“. Konkret heißt das: In einem Liter Wasser sind exakt 10 Milligramm reines Gold enthalten. Bei einer 250-ml-Flasche entspricht das 2,5 mg Feingold. Entscheidend ist dabei nicht die absolute Menge, sondern die feinste Verteilung des Metalls in der Flüssigkeit.
Als Ausgangsstoff wird Feingold mit einer Reinheit von über 99,99 % verwendet. Die Aufbereitung erfolgt ausschließlich in bidestilliertem Wasser, ohne Zusatzstoffe, Stabilisatoren, Konservierungsmittel oder andere Trägerstoffe. Der charakteristische, zarte Schimmer in der Flüssigkeit ist ein sichtbares Merkmal der kolloidalen Verteilung.
Wichtig ist die rechtliche Einordnung:
Kolloidales Gold ist in der EU weder als Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Arzneimittel noch als Medizinprodukt zugelassen. Entsprechend dürfen keine Aussagen zu einer innerlichen Anwendung, zu Wirkungen oder Einsatzgebieten gemacht werden. Das Produkt wird ausschließlich für technische Zwecke angeboten.