Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der an zahlreichen grundlegenden Körperfunktionen beteiligt ist. Dazu zählen unter anderem der Energiestoffwechsel, die normale Funktion der Muskeln und des Nervensystems sowie die psychische Funktion. Da der Körper Magnesium nicht selbst bilden kann, ist eine regelmäßige Zufuhr über die Ernährung notwendig.
Für Nahrungsergänzungsmittel werden unterschiedliche Magnesiumverbindungen eingesetzt, die sich deutlich in ihrer chemischen Struktur, Löslichkeit und Verträglichkeit unterscheiden. Häufig verwendete Formen sind Magnesiumoxid, Magnesiumcarbonat sowie organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat.
Tri-Magnesium Dicitrat ist eine organische Magnesiumverbindung, bei der Magnesium an Zitronensäure gebunden ist. Diese Bindungsform sorgt für eine gute Wasserlöslichkeit und eine physiologisch günstige Aufnahme. Im Vergleich zu anorganischen Verbindungen wie Magnesiumoxid gilt Tri-Magnesium Dicitrat als besser bioverfügbar und verträglicher.
Ein weiterer Unterschied liegt in der pH-neutralen Eigenschaft von Tri-Magnesium Dicitrat. Dadurch wird es häufig als magenfreundlicher wahrgenommen als andere Magnesiumverbindungen, die im Verdauungstrakt stärker reagieren können.
Als Pulver bietet Tri-Magnesium Dicitrat zusätzlich eine flexible Dosierung. Die Magnesiumzufuhr kann unabhängig von Kapseln oder Tabletten erfolgen und lässt sich individuell anpassen. Gleichzeitig ermöglicht die Pulverform eine schnelle Lösung in Flüssigkeiten.
Unabhängig von der Darreichungsform gilt: Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen psychischen Funktion bei. Zudem trägt Magnesium zur Zellteilung bei. Diese Aussagen sind wissenschaftlich geprüft und europaweit zugelassen.